Häufig gestellte Fragen

 

1. Was ist das Besondere am DIA-Institut?

Das DIA-Institut bietet die einzigartige Kombination einer Therapie aus sanfter medizinischer Hypnose mit je nach Bedarf ausgerichteten Betreuungsgesprächen – tiefenpsychologisch, kognitiv, verhaltenstherapeutisch oder auch Coaching. Diese Verbindung hat sich als äußerst effektiv erwiesen, Ängste ohne Druck und nachhaltig zu überwinden.


2. Kann jeder in eine leichte Hypnose gehen?

Wenn die innere Bereitschaft da ist, sich darauf einzulassen, ist, bis auf sehr wenige Ausnahmen, jeder hierzu in der Lage, sofern der Text individuell auf die betreffende Person zugeschnitten wurde. Daher bedarf es einer gründlichen und zeitaufwendigen Vorbereitung und Ausarbeitung, um für Sie ein bestmögliches Resultat zu erreichen.


3. Finden Rückführungen in meine Vergangenheit statt?

Wir legen unserer Arbeit ausschließlich Informationen zugrunde, die Ihnen bewusst sind und die Sie uns auf direktem Weg schriftlich oder mündlich zutragen. Unsere medizinische Hypnose setzt im Hier und Jetzt an und dient dem Ziel, Sie von innen heraus aufzubauen. Zunächst wird Ihr ganzer Körper entspannt. Innere Ruhe und Gelassenheit werden vermittelt. Ihr Selbstvertrauen, Ihr Selbstwertgefühl und eine immer stärker werdende Stabilität werden von innen heraus aufgebaut. Den Hauptfokus legen wir auf den Abbau der Ängste sowie der entsprechenden körperlichen Symptome und Ursachen. Hier werden die angstbelegten Situationen in einen positiven Zusammenhang gebracht und gleichzeitig mit angenehmen Gefühlen unterlegt, so dass diese in der Realität immer freier und unbeschwerter erlebt werden können. Durch die Summe der Wiederholungen können negative Denkstrukturen behoben und die Gedanken wieder völlig normalisiert werden. Es entsteht eine tiefgreifende, positive Veränderung in Ihrem Denken, Fühlen und Handeln.

 


4. Wo bin ich, wenn ich in leichter medizinischer Hypnose bin?

Typisch für den hypnotischen Zustand sind die Einengung der Aufmerksamkeit auf innere Vorgänge, veränderte Körperwahrnehmungen, Erinnerungen an scheinbar vergessene Ereignisse und Denken in Bildern. Das EEG und körperliche Reaktionen (wie Hautwiderstand, Blutdruck, Abnahme der Stresshormone) zeigen, dass der hypnotische Bewusstseinszustand Ähnlichkeiten mit dem Zustand tiefer Entspannung oder der Meditation hat.

 


5. Werde ich ganz sicher wieder wach?

Ja. Da Sie ständig wissen und merken, was passiert und kein Kontrollverlust stattfindet, brauchen Sie nur die Augen zu öffnen und Sie sind wieder wach. Fast alle Klienten sind sofort da, wenn die Sitzung zu Ende ist. Bei manchen dauert es ein bisschen länger, aber nur weil sie – vor lauter Entspannung – richtig eingeschlafen sind.

 


6. Wie tief ist die leichte medizinische Hypnose?

Neueste Erkenntnisse belegen, dass es bereits ausreichend ist, sich in einen leichten tiefenentspannten Zustand zu begeben, um gute Ergebnisse zu erreichen. Sie haben jederzeit die Möglichkeit, Ihre Augen zu öffnen und die Sitzung zu beenden und können sich hinterher an jede Einzelheit erinnern. Zu keiner Zeit verlieren Sie die Kontrolle.

 


7. Gibt es Kontraindikationen?

Es gibt einige wenige Störungsbilder, in denen eine leichte Hypnose nicht angewendet werden sollte:
Schizophrenie, Epilepsie, endogene Psychosen, Demenz. Das Institut empfiehlt hier, sich in ärztliche Behandlung zu begeben. Bei religiösen Einwänden, mangelnder innerer Bereitschaft und hochgradigen Intelligenzdefekten ist unsere Methode nicht angebracht.

 


8. Was passiert, wenn sich herausstellen sollte, dass ich nicht in eine tiefe Entspannung kommen kann?

In solchen – äusserst seltenen – Fällen (meistens aus mangelnder innerer Bereitschaft) können Sie vom DIA-Prozess zurücktreten. Wir berechnen dann lediglich die bis dahin angefallenen Kosten.

 


9. Gehören Sie einer Sekte an oder vertreten Sie eindeutige ideologische bzw. weltanschauliche Positionen?

Nein, wir folgen den Richtlinien des Berufsverbandes der Psychologen/Innen zur Neutralität. Alle Mitarbeiter des Deutschen Institutes für Angstüberwindung verpflichten sich, die Interessen der Klienten/Innen zu respektieren, ihr Wohl zu fördern, ihre Einstellungen, Werte und Entscheidungen zu achten und dabei auch die Rechte relevanter Beteiligter zur berücksichtigen. Wir vertreten in unserem beruflichen Handeln keine ideologisch, politisch oder religiös motivierten Interessen, sondern verhalten uns neutral. Wir versichern ausdrücklich, keiner Sekte, insbesondere Scientology, anzugehören und keine in solchen Gruppen üblichen Methoden oder Vorgehensweisen zu verwenden.

 


10. Wie stelle ich den Kontakt zu Ihnen her?

In der Regel findet der erste persönliche Kontakt über das Telefon statt. Wir beantworten erste Fragen und senden Ihnen dann unsere Informationsunterlagen zu, denen ein Fragebogen beigefügt ist. Wenn dieser uns ausgefüllt vorliegt, kann ein Beurteilungs-/Analysegespräch stattfinden, anhand dessen gemeinsam entschieden wird, ob das DIA-Verfahren zur Anwendung kommen kann. Nach diversen Vorarbeiten, u. a. dem Ausfüllen eines umfangreichen großen Fragenkatalogs, folgt der Aufbautag. Auch über das Internet unter www.deutschesinstitutfuerangstueberwindung.de können Sie uns erreichen. Unsere zentrale Telefonnummer lautet: 040 / 430 9148 – 0

 


11. Können Sie mir auch helfen, wenn ich als austherapiert und als hoffnungsloser Fall gelte?

Klienten, die bereits zahlreiche Therapien hinter sich haben, bringen den Vorteil mit, dass sie gelernt haben, ihr bisheriges Leben, ihre Einstellungen und Muster ihrer Sozialisation zu reflektieren, dass sie offen damit umgehen können. Hierdurch sind sie eher bereit, sich zu öffnen und kommen häufig wesentlich freier und leichter in die Angstüberwindung. Zudem ist die Erwartungshaltung viel geringer, so dass diese Betroffenen mit weniger Druck an den DIA-Prozess gehen, was sehr förderlich für einen positiven Verlauf ist.

 


12. Welcher Dachverband?

Die im DIA-Institut angewandt sanfte medizinische Hypnose wurde durch wichtige Elemente der Ausbildung bei Prof. Dr. Arno Müller von der Fachhochschule Frankfurt entwickelt. Prof. Dr. Müller ist Vorsitzender der Deutschen Gesellschaft für Hypnosetherapie e. V. (DGHT). Die DGHT ist eine gemeinnützige Gesellschaft zur Förderung und Erforschung der Hypnosetherapie und eine der ältesten Hypnose-Gesellschaften Deutschlands. Die Deutsche Gesellschaft für Hypnosetherapie e. V. kooperiert mit der Ärztegesellschaft für Gesundheitsmedizin und Prävention (WGfBL), die als gemeinnütziger Verein anerkannt ist.

Vom Ansatz her ist die leichte Hypnose der Hypnose ähnlich, allerdings geht die Hypnose wesentlich tiefer ins Unterbewusstsein.

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