Hilfe bei Redeangst

 

Hinter einer Redeangst verbirgt sich die Angst, im Mittelpunkt zu stehen, sich zu präsentieren.

Die Angst vor der Bewertung anderer, Anforderungen nicht gerecht werden zu können, kann sich so übersteigern, dass alle körperlichen Symptome einer Panikattacke (z.B. Herzrasen, Schweißausbruch, Übelkeit, Zittern) einsetzen können. Häufig fühlt sich der Betroffene wie gelähmt.

Mancher, der unter Redeangst leidet, hat bereits in jungen Jahren, beispielsweise in der Schule, eine negative Mittelpunktsituation erlebt. Die Angst sich zu blamieren oder plötzlich den Faden zu verlieren, ist ab da für viele bereits in der Vorstellung schweißtreibend und löst unangenehme Gefühle aus.

Bis zu einem bestimmten Punkt kann man mit einer Redeangst ganz normal leben. Als hinderlich wird sie meist erst empfunden, wenn dadurch Einschränkungen entstehen. Das kann mit mündlichen Prüfungen in der Schule oder an der Universität beginnen. Später im Berufsleben ist ein Stillstand irgendwann unvermeidlich, da man sich immer mehr zurücknehmen muss, um nicht in die Situation zu kommen, sich vor einer Gruppe von Menschen zu präsentieren zu müssen oder in einer anderen Weise im Mittelpunkt zu stehen. Dieses Vermeidungsverhalten lähmt und schränkt immer mehr ein.

Die Behinderungen der freien Entfaltung und Weiterentwicklung kann irgendwann zu einem Karriereknick führen oder schlimmstenfalls in einem gänzlichen Aus enden. Daher sollte man so schnell wie möglich aktiv werden und professionelle Hilfe in Anspruch nehmen.

 

Leiden Sie unter Redeangst? Dann rufen Sie uns für die Beantwortung Ihrer Fragen unverbindlich und kostenlos an. Vereinbaren Sie auch gerne ein unverbindliches Beurteilungs- /Analysegespräch, damit wir gemeinsam die Ursachen Ihrer Ängste erörtern können: 040 / 430 914 80.

 

Die häufigsten Symptome einer Angststörung:

  • Atemnot
  • Empfindlichkeit gegenüber Geräuschen / Reizüberflutung
  • Enge in der Brust
  • Erschöpfungszustände / Burn-Out-Syndrom
  • Herzrasen
  • Innere Unruhe
  • Keinen Boden unter den Füßen spüren
  • Kloß im Hals
  • Konzentrationsschwäche
  • Magen-Darm-Beschwerden
  • Schlaflosigkeit
  • Schweißausbrüche
  • Schwindel
  • Spannungskopfschmerzen
  • Taubheitsgefühle
  • Unwirklichkeitsgefühle (z.B. „wie in Watte fühlen“)
  • Verspannungen im ganzen Körper
  • und Andere

Mögliche Begleiterscheinung: Depressionen

 

 

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