Hilfe bei sozialer Phobie

 

Die soziale Phobie ist eine stark ausgeprägte Angst vor und in Situationen mit Menschen, die über eine „normale“ Schüchternheit weit hinaus geht. Diese Furcht veranlasst den Betroffenen, sozialen Situationen immer mehr aus dem Weg zu gehen, um sie irgendwann ganz zu vermeiden. Soziale Phobien nehmen häufig bereits in der Kindheit ihren Anfang, beispielsweise durch ein hohes Anspruchsverhalten der Eltern und die Vermittlung, dass es von großer Bedeutung sei, was „die Anderen von einem denken“. Ein schlechtes Erlebnis, wie z.B. eine Situation, die als Demütigung und Abwertung empfunden wurde, beispielsweise in der Schule, kann sehr prägend und der Beginn einer sich entwickelnden Sozialphobie sein.

Eine soziale Phobie kann sich unterschiedlich äußern.
So gibt es beispielsweise die Angst vor direktem persönlichem Menschenkontakt (Anthropophobie), ebenso aber auch die Angst, zu telefonieren (Telephonophobie), die Angst vor Menschenmengen (Demophobie) oder auch die Angst zu erröten (Erythrophobie) u.v.m..

Ebenso facettenreich, wie sich die soziale Phobie zeigt, gibt es die unterschiedlichsten Ursachen und Auslöser.

Nicht nur Erwachsene, sondern auch Kinder leiden unter den Auswirkungen einer sozialen Phobie. Die Betroffenen stehen häufig unter großem Leidensdruck und brauchen dringend Hilfe.

 

Leiden Sie unter sozialer Phobie? Dann rufen Sie uns für die Beantwortung Ihrer Fragen unverbindlich und kostenlos an. Vereinbaren Sie auch gerne ein unverbindliches Beurteilungs- /Analysegespräch, damit wir gemeinsam die Ursachen Ihrer Ängste erörtern können: 040 / 430 914 80.

 

Die häufigsten Symptome einer Angststörung:

  • Atemnot
  • Empfindlichkeit gegenüber Geräuschen / Reizüberflutung
  • Enge in der Brust
  • Erschöpfungszustände / Burn-Out-Syndrom
  • Herzrasen
  • Innere Unruhe
  • Keinen Boden unter den Füßen spüren
  • Kloß im Hals
  • Konzentrationsschwäche
  • Magen-Darm-Beschwerden
  • Schlaflosigkeit
  • Schweißausbrüche
  • Schwindel
  • Spannungskopfschmerzen
  • Taubheitsgefühle
  • Unwirklichkeitsgefühle (z.B. „wie in Watte fühlen“)
  • Verspannungen im ganzen Körper
  • und Andere

Mögliche Begleiterscheinung: Depressionen

 

 

 

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