Hilfe bei Trennungsangst

 

Besonders Personen mit einem schwachen Selbstwertgefühl und starken Bindungssehnsüchten sind von der Trennungsangst betroffen.

Nicht selten ziehen junge Menschen direkt von ihrem Elternhaus mit dem Partner zusammen. Sie haben nie gelernt, alleine zu leben und für sich selbst Verantwortung zu übernehmen. Sie brauchen ihren Partner, um sich geliebt und geborgen zu fühlen und um im Alltag bestehen zu können. Da sie es versäumt haben, Vertrauen in sich und die eigenen Fähigkeiten zu entwickeln, leiden sie unter der Angst vor einer Trennung. Aufgrund des mangelnden Selbstwertgefühls denken diese Menschen häufig, dass sie nicht gut genug für ihren Partner sind und suchen immer wieder die Bestätigung hierfür, beispielsweise durch unbegründete Eifersucht auf andere.

In der Folge beschränken die Betroffenen die Freiheit ihres Partners immer mehr, entwickeln ein Klammerverhalten und fordern ständig Nähe und Bestätigung ein.

Aber auch Kinder können unter einer Trennungsangst leiden. Häufig verbirgt sich beispielsweise hinter der Schulangst die Angst, längere Zeit ohne Mutter oder Vater in fremder Umgebung verbringen zu müssen. Hinzu kommt nicht selten die Befürchtung, dass den Eltern etwas zustoßen könnte und dass sie schlimmstenfalls nie wieder zurück kommen.
Aber auch wenn Eltern sich häufig streiten, reagiert ein Kind unter Umständen mit der Angst vor Scheidung und Trennung.

Die Angst vor Trennung wird fast immer als bedrohlich empfunden und schränkt das Leben ganz erheblich ein. Viele Betroffene berichten von starken Anspannungen, innerer Unruhe, oft auch von Schlafstörungen, depressiven Gefühlen und der Angst vor einer ungewissen Zukunft.

 

Leiden Sie unter Trennungsangst? Dann rufen Sie uns für die Beantwortung Ihrer Fragen unverbindlich und kostenlos an. Vereinbaren Sie auch gerne ein unverbindliches Beurteilungs- /Analysegespräch, damit wir gemeinsam die Ursachen Ihrer Ängste erörtern können: 040 / 430 914 80.

 

Die häufigsten Symptome einer Angststörung:

  • Atemnot
  • Empfindlichkeit gegenüber Geräuschen / Reizüberflutung
  • Enge in der Brust
  • Erschöpfungszustände / Burn-Out-Syndrom
  • Herzrasen
  • Innere Unruhe
  • Keinen Boden unter den Füßen spüren
  • Kloß im Hals
  • Konzentrationsschwäche
  • Magen-Darm-Beschwerden
  • Schlaflosigkeit
  • Schweißausbrüche
  • Schwindel
  • Spannungskopfschmerzen
  • Taubheitsgefühle
  • Unwirklichkeitsgefühle (z.B. „wie in Watte fühlen“)
  • Verspannungen im ganzen Körper
  • und Andere

Mögliche Begleiterscheinung: Depressionen

 

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