Hilfe bei Versagensangst

 

Die Angst zu versagen oder Fehler zu machen ist verhältnismäßig weit verbreitet und basiert häufig auf einem zu geringen Selbstwertgefühl. Die eigene Fähigkeit, mit Kritik positiv umzugehen, ist relativ schwach ausgebildet und eventuell gemachte Fehler werden durch sich ständige wiederholende negative Gedanken vergrößert und in einem unrealistischen Maß überbewertet.
Die Angst vor Fehlern kann so übermächtig werden, dass der Betroffene in eine Passivität abgleitet und lieber gar nichts mehr riskiert, um Bewertung, Kritik und letztendlich ein Scheitern von vorne herein auszuschalten. Dies kann sich auf alle Lebensbereiche ausbreiten und in einen Stillstand hinein führen.

Versagensangst äußert sich sowohl im beruflichen als auch im privaten bereich. Eine Befürchtung auf persönlicher Ebene kann z.B. die Angst sein, im „Bett zu versagen“, sein „Gesicht zu verlieren“ und ein Scheitern der Beziehung zu risikieren.
Kinder wie auch Erwachsene können von der Angst, zu versagen, betroffen sein und sich in ihrer Lebensaktivität erheblich eingeschränkt fühlen.

 

Fehler zu machen ist normal und wichtig für unsere Weiterentwicklung. Wenn man Fehler in einen Lernprozess umwandelt und einen positiven Impuls in der gemachten Erfahrung wahrnimmt, hat man immer die Chance, daraus zu lernen, sich stetig zu verbessern und innerlich zu wachsen. Voraussetzung für diese Fähigkeit ist ein starkes und stabiles ICH.

 

Leiden Sie unter Versagensangst? Dann rufen Sie uns für die Beantwortung Ihrer Fragen unverbindlich und kostenlos an. Vereinbaren Sie auch gerne ein unverbindliches Beurteilungs- /Analysegespräch, damit wir gemeinsam die Ursachen Ihrer Ängste erörtern können: 040 / 430 914 80.

 

Die häufigsten Symptome einer Angststörung:

  • Atemnot
  • Empfindlichkeit gegenüber Geräuschen / Reizüberflutung
  • Enge in der Brust
  • Erschöpfungszustände / Burn-Out-Syndrom
  • Herzrasen
  • Innere Unruhe
  • Keinen Boden unter den Füßen spüren
  • Kloß im Hals
  • Konzentrationsschwäche
  • Magen-Darm-Beschwerden
  • Schlaflosigkeit
  • Schweißausbrüche
  • Schwindel
  • Spannungskopfschmerzen
  • Taubheitsgefühle
  • Unwirklichkeitsgefühle (z.B. ‚Äúwie in Watte fühlen‚Äù)
  • Verspannungen im ganzen Körper
  • und Andere

Mögliche Begleiterscheinung: Depressionen

 

 

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